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Marktgemeindeamt Neudau

Tel: +43 (0)3383/2225
Fax: +43 (0)3383/2225 4
E-Mail: gde@neudau.gv.at


Standesamt Neudau

STANDESBEAMTINNEN:

 

Manuela VUKOVICH

Tel.Nr. 03383/2225-14, vukovich@neudau.gv.at

 


 Andrea PIEBER-ALBER

Tel.Nr. 03383/2225, pieber-alber@neudau.gv.at

 

 

Die standesamtliche Trauung

Foto: Lupo/pixelio

Allgemeines

In Österreich gibt es seit 1.8.1938 die obligatorische Zivilehe, das heißt, eine gültige Eheschließung kommt nur dann zustande, wenn sie vor einer Standesbeamtin oder einem Standesbeamten in ihrem bzw. seinem örtlichen Zuständigskeitsbereich vorgenommen wird. Kirchlich (konfessionell) durchgeführte Eheschließungen haben in Österreich keine staatliche Rechtsgültigkeit (z.B. kein Erbrecht, kein Pensionsanspruch).

Die Verlobung

Die Verlobung ist das vorläufige Versprechen zweier Personen (verschiedenen Geschlechtes), sich zu ehelichen. Dieses Versprechen hat keine rechtliche Verbindlichkeit und es entsteht auch kein Zwang zu einer Eheschließung.

 

Das Aufgebot (Ermittlung der Ehefähigkeit)

Vor der Eheschließung muss die rechtliche Ehefähigkeit der Verlobten, miteinander eine Ehe eingehen zu können, durch die Standesbeamtin/den Standesbeamten geprüft werden. Dies geschieht anhand der vorgelegten Urkunden und Dokumente und wird bei gleichzeitiger Anwesenheit beider Verlobten in einer Niederschrift festgehalten und muss auch von beiden unterschrieben werden.

Die Trauung

Sprechen Sie mit uns bereits im Vorfeld über den Ablauf Ihrer Trauung, insbesondere auch, wie wir Ihre Musikwünsche erfüllen können.

Wichtiger Hinweis:

Das Standesamt hat Ihnen nunmehr eine allgemeine Grundinformation mitgeteilt. Da es aber sehr viele verschieden gelagerte Fälle gibt, ist kein Anspruch auf Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Sollten Sie daher (zusätzliche) Fragen haben, so rufen Sie uns gerne an.

Sterbefall

Foto: Lutz Stallknecht/pixelio.de

Allgemeines

Die örtliche Zuständigkeit zur Beurkundung (Eintragung) eines Sterbefalles richtet sich nach dem Ort des Todes. Vor dem 1.1.1939 war demnach jenes Pfarramt zuständig, in dessen Gemeinde der Tod eintrat. Ab 1.1.1939 sind zur Beurkundung eines Todes nur mehr Standesämter zuständig. Dabei richtet sich die örtliche Zuständigkeit wieder danach, in welcher Gemeinde der Tod eingetreten ist.

Welche Dokumente werden bei der Beurkundung eines Sterbefalles benötigt?
(Bitte nur Originaldokumente)

  • Geburtsurkunde der verstorbenen Person
  • Heiratsurkunde der verstorbenen Person
  • Ist die verstorbene Person verwitwet oder geschieden: Sterbeurkunde des ehemaligen Ehepartners bzw. Scheidungsurteil oder Scheidungsbeschluss
  • Staatsbürgerschaftsnachweis der verstorbenen Person
  • Falls zutreffend: Nachweis eines akademischen Grades

Diese Dokumente und Urkunden geben Sie jenem Bestattungsunternehmen, das sich auch um die Beerdigung der verstorbenen Person kümmert. Hier können Sie auch die benötigten Sterbeurkunden bestellen, die dann vom Standesamt Neudau (falls der Sterbefall im Bereich unseres Standesamtes eingetreten ist) ausgestellt werden.

Wichtiger Hinweis:

Das Standesamt  hat Ihnen nunmehr eine allgemeine Grundinformation für die Beurkundung von Sterbefällen mitgeteilt. Da es aber sehr viele verschieden gelagerte Fälle gibt, ist kein Anspruch auf Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Sollten Sie daher (zusätzliche) Fragen haben, so rufen Sie uns einfach an.

Informationen zu einer Geburt

Foto: Helene Souza/pixelio.de

Allgemeines

Die örtliche Zuständigkeit zur Beurkundung (Eintragung) einer Geburt richtet sich nach dem Ort der Geburt. Vor dem 1.1.1939 war demnach jenes Pfarramt zuständig, in dessen Gemeinde das Kind zur Welt kam. Ab dem 1.1.1939 sind zur Beurkundung einer Geburt nur mehr Standesämter zuständig. Dabei richtet sich die örtliche Zuständigkeit wieder danach, in welcher Gemeinde die Geburt erfolgt ist.

Welche Dokumente werden bei der Beurkundung einer Geburt benötigt?
(Bitte nur Originaldokumente)

A) Bei ehelichen Kindern:

  • Heiratsurkunde der Eltern
  • Staatsbürgerschaftsnachweis der Eltern (bei ausländischen Bürgern Reisepass)
  • Falls zutreffend: Nachweis zur Führung eines akademischen Grades

B) Bei unehelichen Kindern:

  • Geburtsurkunde der Mutter und des Vaters       
  • Staatsbürgerschaftsnachweis der Mutter und des Vaters (bei ausländischen Bürgern Reisepass)
  • Falls zutreffend: Nachweis zur Führung eines akademischen Grades
  • Falls zutreffend: Heiratsurkunde der letzten Ehe der Mutter
  • Falls zutreffend: Das dazugehörige Scheidungsurteil (den Beschluss) oder die Sterbeurkunde

Ausstellung eines Staatsbürgerschaftsnachweises

Foto: Baumeister/pixelio.de

Allgemeines

Seit dem 1.7.1966 werden Staatsbürgerschaftsnachweise bei der Gemeinde des Hauptwohnsitzes ausgestellt. Vorher waren die Bezirksverwaltungsbehörden (BH´s) zuständig. 

Welche Urkunden bzw. Dokumente werden zur Ausstellung eines Staatsbürgerschaftsnachweises benötigt?

  • Geburtsurkunde
  • Falls zutreffend: Nachweis zur Führung eines akademischen Grades
  • Falls zutreffend: Bescheid über die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft

Wichtiger Hinweis:

Das Standesamt Neudau hat Ihnen nunmehr eine allgemeine Grundinformation für die Ausstellung eines Staatsbürgerschaftsnachweises mitgeteilt. Da es aber sehr viele verschieden gelagerte Fälle gibt, ist kein Anspruch auf Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Sollten Sie daher (zusätzliche) Fragen haben, so rufen Sie uns einfach an.